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Schlagwort: Abstinenz

Kontrolliertes Trinken oder Abstinenz?

Alkohol-MPU

Das Problem bei Alkohol und Drogen ist, dass heute oft strenge Nachweise einer völligen Abstinenz verlangt werden, die oft sogar bis zu 12 Monaten dauern. Es geht um den Nachweis von Änderungen. Es ist statistisch nachgewiesen, dass diese Änderungen nur dann ausreichend stabil sind, wenn Sie eine entsprechende Zeit lang praktiziert worden sind. Konkret geht es um mindestens 6 Monate oder sogar 12 Monate – je nach Ihrem individuellen Fall. Wer sich nicht frühzeitig darum kümmert, sondern erst mal das Auslaufen der Sperrzeit abwartet, kann sehr dumm da stehen und vielleicht noch ein weiteres Jahr lang auf den Führerschein warten müssen. Rechnen Sie nicht auf Mitleid, weil Ihnen das ja niemand gesagt hat! Es wird davon ausgegangen, dass Sie selber sich sofort darum kümmern und in Erfahrung bringen, was von Ihnen erwartet wird. Und das ist noch nicht genug: Falsche Auskünfte sind keine Seltenheit und bedeuten oft sinnlos rausgeschmissenes Geld!

 

Kontrolliertes Trinken oder Abstinenz?

Ob Sie diese Entscheidung selber nach Lust und Laune treffen können oder für Sie nur Abstinenz in Frage kommt, hängt von verschiedenen Bedingungen ab. Eine verbindliche Aussage ist also erst möglich, wenn Ihr Fall in allen Einzelheiten bekannt ist. Oft gibt es einen gewissen Ermessens-Spielraum, aber eben nicht immer. Deshalb ist es wichtig, dass Sie nicht bis zum letzten Moment warten und wertvolle Zeit verstreichen lassen. Ich bekomme immer wieder Anfragen, die von Ahnungslosigkeit nur so strotzen. Unwissenheit ist keine Schande, aber bei der MPU ein ernsthaftes Problem, das Sie schnellstens angehen sollten! Es ist sinnlos, wenn Sie mir eine Email schicken nur mit der Frage: „Muss ich Abstinenz machen?“ Um eine halbwegs sichere Auskunft geben zu können, brauche ich als Minimum folgende Informationen von Ihnen:

Ihr genauer gemessener Promillewert (unbedingt unterscheiden: AAK oder BAK)

BAK (also der Wert, der per Blutprobe festgestellt wurde) sollte nach der Theorie genau das Doppelte des AAK (per Pusten ermittelt) sein. In der Praxis kann er davon aber stark abweichen. Nur BAK ist der Wert, der wirklich zählt. Es gibt keine ganz feste Grenze, sondern nur einen groben Richtwert: Ab ungefähr 2 ‰ BAK wird es mit kontrolliertem Trinken erfahrungsgemäß schwer bei der MPU.

Wie alt sind Sie?

Einem 20-jährigen Mensch traut der Gutachter noch eine ganze Portion Veränderungs­potenzial zu, weil in diesem Lebensalter meistens noch viel passiert (Ausbildung, Beruf, evtl. Familiengründung usw.). Der durchschnittliche 50-Jährige lebt dagegen meistens in recht eingefahrenen Bahnen. Deshalb spielen Routine und Gewohnheiten in diesem Alter oft eine wesentlich größere Rolle. Statistische Daten zeigen, dass mit zunehmendem Lebensalter der Umgang mit Alkohol meistens recht eingeschliffen und schon seit vielen Jahren so praktiziert wird. Ein Wechsel auf kontrolliertes Trinken ist deshalb eine eher ungewisse Sache wegen mangelnder Stabilität. Vollständiger Verzicht auf Alkohol hat die besseren Chancen.

Uhrzeit und Wochentag Ihrer Trunkenheitsfahrt?

Diese Informationen werden als wichtiger Hinweis darauf angesehen, inwieweit der Alkohol eventuell schon im ganz alltäglichen Leben Einzug gehalten hat. Wer am Wochenende kräftig zuschlägt, muss deswegen noch lange nicht bei der Arbeit wegen Alkohol negativ auffallen. Wer aber schon tagsüber und/oder werktags seine Trunkenheitsfahrt hatte, wird sehr wahrscheinlich auch seine beruflichen Verpflichtungen nicht mehr einwandfrei erfüllt haben können. Das wäre dann ein Hinweis auf fortgeschrittene Alkohol­problematik. Kontrolliertes Trinken dürfte deshalb eine eher wackelige Angelegenheit sein.

Erstmalige Auffälligkeit oder bereits Wiederholungstäter?

Wer schon einmal mit Alkohol im Straßenverkehr aufgefallen ist, hat sich als Wiederholungs­täter zu erkennen gegeben. Er hat offensichtlich aus der Vorgeschichte nichts gelernt. Mit kontrolliertem Trinken kommt dieser Mensch nicht ausreichend zuverlässig zurecht. Deshalb ist in solchen Fällen fast immer völliger Alkoholverzicht nötig für ein positives MPU-Gutachten.

Sie können aus diesen 4 Kriterien selbst bereits ganz gut abschätzen, wo Sie stehen und ob bei Ihnen kontrolliertes Trinken noch akzeptiert werden kann. Sie haben hoffentlich gesehen, dass die Entscheidung nicht messerscharf auf 1/100 Promille hin getroffen wird, sondern das Gesamtbild ist wichtig. Je mehr ungünstige Merkmale auf Sie zutreffen, umso eher ist kontrolliertes Trinken nicht mehr für Sie geeignet. Wenn Sie sich aber für Abstinenz entscheiden, sind dafür unbedingt ganz verbindlich geregelte Nachweise nötig (nach forensischen CTU-Kriterien nur von eigens dafür akkreditierten Stellen durchführbar; 4 Urinproben in 6 Monaten oder 6 Urinproben in 12 Monaten oder Haaranalyse alle 3 Monate). Zwischen dem Ende der Abstinenz­nachweise und dem MPU-Termin dürfen maximal 4 Monate liegen. Danach verfällt die Güntigkeit der Nachweise!

Abstinenz ist die andere Möglichkeit. Es bedeutet 100-prozentigen Verzicht auf Alkohol – auch Kleinstmengen wie bei Soße mit einem Schuss Rotwein oder einem Stück Schwarzwälder Kirschtorte. Das sollte sehr gut überlegt sein, denn mit Abstinenz halsen Sie sich auch strenge Nachweise auf, die Sie erbringen müssen. Man hört oft, dass man mit Abstinenz bessere Chancen bei der MPU hätte. Das ist nur ein hartnäckiges Gerücht, das die Betroffenen in falscher Sicherheit wiegt. Abstinenz kann aber – je nach individuellem Fall – zwingend notwendig sein. Dann hilft Kontrolliertes Trinken nicht weiter.

Kontrolliertes Trinken ist ein Begriff, der so klingt, als wäre schon klar, was damit gemeint ist: kein Trinken bis zum Koma eben. Genau das ist nicht gemeint damit. Kontrolliertes Trinken ist ein typischer »Verkehrspsychologen-Begriff« und meint: sehr, sehr wenig und nur selten Alkohol trinken und vor allem nicht spontan, sondern im voraus geplant. Ob Kontrolliertes Trinken für Sie zur MPU in Frage kommt, das hängt von einer ganzen Reihe Details ab und ist nicht nur Ihrer freien Entscheidung überlassen.

Leberwerte waren früher wichtig, sind als Nachweis aber heute nicht mehr viel Wert, weil sie als nicht aussagekräftig genug gelten. Das bedeutet: Auch optimale Leberwerte bringen Sie dem Führerschein noch keinen Schritt näher – aber schlechte Leberwerte (bei der Alkohol-MPU wird auch Blut abgenommen) stellen Sie sofort vor ein handfestes Problem in Richtung negatives Gutachten. Als Nachweis für kontrollierten Umgang mit Alkohol gelten die Leberwerte heute aber nicht mehr. Fleißig Leberwerte sammeln ist nicht verboten, macht aber bei der MPU keinen großen Eindruck mehr.

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Wann ist eine Abstinenz erforderlich?

Ist aufgrund von Alkohol- oder Drogenauffälligkeit eine MPU erforderlich, kann es sein, dass neben einer psychologischen Aufarbeitung auch eine Abstinenz notwendig ist. In diesem Fall muss die Abstinenz nachgewiesen werden. Weitere Hinweise zur Notwendigkeit, Umfang und Form von Abstinenznachweisen erhalten Sie bei einem persönlichem Gespräch.

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Lexikon

Abstinenz

Ausdruck dafür, eine bestimmte Substanz nicht mehr zu konsumieren. In der MPU sind vor allem die Alkoholabstinenz (der völlige Verzicht auf Alkohol) und die Drogenabstinenz (völliger Verzicht auf den Konsum von Drogen und anderen Rauschmitteln) von Bedeutung. Es ist im Rahmen der MPU erforderlich, die Abstinenz nicht nur zu behaupten, sondern auch nachzuweisen (vgl.: Abstinenznachweis).

Abstinenznachweis (Alkohol)

Eine Abstinenz (z.B. von Alkohol) muss im Rahmen einer MPU belegt werden. Im Falle von Alkoholabstinenz kann dies durch die Ermittlung im Rahmen des ETG-Wertes im Rahmen eines Screening-Programms erfolgen. Eine alkoholabstinente Lebensweise ist z.B. im Falle einer Alkoholabhängigkeit (auch: Alkoholkrankheit) erforderlich, um die Eignungsbedenken der Straßenverkehrsbehörde auszuräumen.

Abstinenznachweis (Drogen)

Wird eine MPU aufgrund von Drogenkonsum angeordnet, ist ebenfalls der Nachweis einer Drogenabstinenten Lebensweise erforderlich. Der Nachweis wird i.d.R. ebenfalls über ein Screening-Programm geführt. (s. Drogenfreiheitsnachweis)

Alkoholgefährdung / Alkoholmißbrauch / Alkoholabhängigkeit

Die Unterscheidung zwischen den verschiedenen Stufen der vorliegenden Alkoholproblematik ist wesentlich, um die notwendige Änderung nicht nur festzulegen, sondern auch um ein fundiertes Wissen im Bereich Alkohol nachzuweisen. Die Kriterien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) können hierbei behilflich sein.

Akteneinsicht

Viele betroffene MPU-Kunden verzichten auf ihr Recht, in der Führerscheinstelle Einsicht in ihre Akten zu nehmen, bevor diese an Begutachtungsstellen versandt werden.

Alkoholverzicht

Auch ein Alkoholverzicht (weder medizinisch noch psychologisch unbedingt erforderliche Alkoholabstinenz) muss nach den Beurteilungskriterien durch die Ermittlung des ETG-Wertes im Rahmen eines Screening-Programms nachgewiesen werden.

Anlassspezifische Untersuchung

Die Durchführung einer MPU und die dabei vorgenommen Untersuchungsschritte unterscheiden sich bei verschiedenen Untersuchungsanlässen. Es werden nur die zur Beantwortung der behördlichen Fragestellung notwendigen Untersuchungen durchgeführt, z.B. ein Drogenscreening nur dann, wenn es in der Vergangenheit Auffälligkeiten in diesem Bereich gegeben hat.

BAK

Abkürzung für den Begriff Blutalkoholkonzentration. (Promille Alkohol im Blut)

Beratung

Vermittlung von Wissen in einem Interaktiven (= auf Frage und Antwort) Gespräch. Eine Beratung zu Fragen der MPU ist in Begutachtungsstellen für Fahreignung seit dem 01.07.2009 nicht mehr zulässig. Um eine umfassende Beratung hinsichtlich der MPU und den persönlichen Voraussetzungen für ein positives Ergebnis zu erhalten, empfiehlt es sich unbedingt, kompetente Berater aufzusuchen. Zum Beispiel zeigte die Vergangenheit, dass das Basis-Seminar von Preuss & Partner sehr hilfreich zur Standortbestimmung und zum weiteren Ablauf ist.

Blutalkoholkonzentration

Angabe, wie viel Alkohol bei einer Person im Blut vorhanden ist. Die Angabe erfolgt i.d.R. in Promille, d.h. es wird angegeben, wie viel Anteile Alkohol in einer Probe von 1000 Teilen enthalten sind. 2 Promille bedeuten z.B., dass in einer Blutprobe zwei tausendstel aus Alkohol bestehen.

CTU

Abkürzung für „Chemisch-Toxikologische-Untersuchung“

Depperltest

Umgangssprachliche (abwertende) Bezeichnung für die Medizinisch-Psychologische-Untersuchung, überwiegend im süddeutschen Raum.

Drogenfreiheitsnachweis

Der MPU-Kunde muss einen Zeitraum der Drogenfreiheit über forensisch gesicherte Urinkontrollen nachweisen können. Alternativ hierzu kann auch eine Haaranalyse erfolgen.

Drogengefährdung / Fortgeschrittene Drogenproblematik / Drogenabhängigkeit

Je nach Einstufung des Drogenkonsums richtet sich die Dauer des o.g. Drogenfreiheitsnachweises. Reichen bei der Drogengefährdung Nachweise von 3 bis 6 Monate nicht aus, so sind bereits bei der Fortgeschrittenen Drogenproblematik Nachweise von 12 Monaten erforderlich. Die Kriterien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) können bei der Ermittlung / Auseinandersetzung mit der Problematik behilflich sein. Auch sinnvoll ist das von Preuss & Partner angebotene Rauschmittelseminar.

Forensische Anforderungen

In der MPU ist vor allem in Bezug auf durchgeführte Screenings von Bedeutung, dass diese im Rahmen der MPU erfüllt werden kann. Forensisch ist in diesem Falle als „vor Gericht verwertbar“ zu verstehen. Forensisch gesicherte Screeningprogramme müssen u.a. folgende Anforderungen erfüllen:

– Einbestellung zur Probenentnahme in den 24 Stunden vor der Entnahme

– Einbestellung für den Kunden unvorhersehbar

– Ausschluss von Manipulation während der Probenabgabe

– Die Analyse der entnommenen Probe findet in einem Labor statt, nach DIN ISO EN 17025 für forensische Zwecke akkreditiert ist und die Untersuchung nach den Standards der GTFCh durchführt.

– Die Untersuchung wird für alle relevanten Stoffgruppen (bei Drogen einschließlich Szeneüblicher Ausweichmittel) durchgeführt.

Achtung: Wenn auch nur eine dieser Anforderungen nicht erfüllt ist, kann ihr Befund bei einer MPU i.d.R. nicht mehr anerkannt werden. Um sicher zu gehen, besprechen Sie bereits erstellte Befunde bei Beratungsbeginn mit Ihrem Berater.

Explorationsgespräch

Übliche Bezeichnung für das Gespräch mit dem Psychologischen Gutachter, welches der Kunde im Verlauf einer MPU mit dem psychologischen Gutachter führt. Die Dauer eines Explorationsgesprächs liegt in der überwiegenden Anzahl der Fälle zwischen 30 und 60 Minuten. Die Dauer an sich ist kein Indikator für einen positiven oder negativen Ausgang des Gutachtens

Fahrerlaubnisverordnung (FeV)

Die deutsche Fahrerlaubnisverordnung (FeV) ist im Bereich des Verkehrsrechtes ein Verordnungswerk, an das sich die Verkehrsbehörden (Führerscheinstellen) halten.

Fragestellung (…. einer MPU)

Anlass, aufgrund dessen die MPU durchgeführt wird, z.B. Fahrt unter Drogeneinfluss, unter Alkoholeinfluss, Verkehrsstraftaten ….. etc. Der Ablauf einer MPU und die Untersuchungsschritte sind von der Fragestellung abhängig (vgl auch anlassspezifische Untersuchung).

Idiotentest

Umgangssprachliche (abwertende) Bezeichnung für die Medizinisch-Psychologische-Untersuchung.

Information

Vermittlung von Wissen, welches für den betreffenden Bereich (hier MPU) von Belang ist. Im Gegensatz zur Beratung ist Information den Begutachtungsstellen für Fahreignung erlaubt. Der Begriff Information umfasst dabei das Wissen, welches für alle Kunden mit einer bestimmten Fragestellung von Bedeutung ist. Also z.B. wie eine Alkoholabstinenz nachgewiesen werden kann. Nicht zulässig ist dagegen eine Prüfung, ob die vorgelegten Abstinenznachweise den Anforderungen im Rahmen einer MPU (vgl. auch forensische Anforderungen) genügen

MPU

Abkürzung für Medizinisch-Psychologische-Untersuchung.

Screening-Programm

In der MPU, ein Programm zum Nachweis der Alkoholabstinenz, des Alkoholverzichts und/oder der Drogenfreiheit. Screening-Programme werden vertraglich vereinbart. Die Verträge enthalten Angaben über den Zeitraum, in dem die Screenings durchgeführt werden sollen (z.B. sechs oder zwölf Monate), über die Anzahl der durchzuführenden Screenings, sowie die Modalitäten der Einbestellung zur Probenabgabe (Aufforderung i.d.R. in den 24 Stunden vor dem vorgesehenen Abgabetermin). Durchgeführte Screening-Programme müssen in der MPU forensischen Anforderungen genügen, wenn sie bei der Untersuchung anerkannt werden sollen.

Sperrfristverkürzung / Sperrfristabkürzung

Auszug aus dem §69 a Abs.7 Satz 1 StGB: „Ergibt sich Grund zur Annahme, dass der Täter […] nicht mehr ungeeignet ist […]. so kann das Gericht die Sperre vorzeitig aufheben. Die Aufhebung ist frühzeitig zulässig, wenn die Sperre vorzeitig aufheben. Die Aufhebung ist frühestens zulässig, wenn die Sperre drei Monate […] gedauert hat.“

Verkehrspsychologische Beratung nach §38 FeV

Der Inhaber einer Fahrerlaubnis soll in Einzelberatungen Mängel in seiner Einstellung zum Straßenverkehr und im verkehrssicheren Verhalten erkennen. Er soll die Bereitschaft entwickeln, diese Mängel abzubauen. Der Berater soll die Ursachen der Mängel aufklären und Wege aufzeigen, wie sie beseitigt werden können. Der Betroffene erhält eine Bescheinigung zur Vorlage bei der Fahrerlaubnisbehörde, welche einen Bezug auf die Bestätigung nach §71 Abs.2 enthält.

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