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Aktuelles & Infos zur MPU

" Wer bei einem medizinisch-psychologischen Gutachten (MPU) oder einer verkehrsmedizinischen Untersuchung durch einen auffällig schlechten Reaktionstest auffällt, sieht sich oft mit einer Fahrbeobachtung konfrontiert. Doch was genau bedeutet das eigentlich? Ist der Führerschein in Gefahr – oder bietet die Fahrbeobachtung sogar eine zweite Chance? Was ist ein Reaktionstest – und warum ist er so wichtig?

Der Reaktionstest misst die Reaktionsgeschwindigkeit und Koordinationsfähigkeit einer Person. Diese sind im Straßenverkehr entscheidend: Wer zu langsam oder falsch reagiert, gefährdet sich selbst und andere. Besonders bei älteren Verkehrsteilnehmern, Personen mit neurologischen Auffälligkeiten, Medikamenteneinnahme oder nach Drogen-/Alkoholkonsum spielt dieser Test eine zentrale Rolle bei der Beurteilung der Fahreignung.

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Alkohol und Fahrradfahren – ein Thema, das bislang viele Verkehrsteilnehmer eher lässig gesehen haben. Doch aktuell steht in Deutschland eine bedeutende Änderung im Raum: Der bisherige Grenzwert von 1,6 Promille soll deutlich gesenkt werden. Was genau geplant ist, welche Hintergründe und Folgen das hat und was das für eine mögliche MPU-Notwendigkeit bedeutet, erfährst du hier kompakt und verständlich für deinen MPU-Blog.

📉 Der aktuelle Stand: 1,6 ‰ – eine hohe Hürde

Nach der aktuellen Rechtslage gilt in Deutschland ein Fahrrad erst als absolut fahruntüchtig, wenn der Blutalkoholwert 1,6 Promille oder mehr beträgt. Ab diesem Wert macht sich ein Radfahrer nach § 316 des Strafgesetzbuches strafbar, was in der Praxis zum Beispiel Geldstrafen, Punkte, Führerscheinentzug und – relevant für deinen MPU-Blog – eine MPU nach Alkoholauffälligkeit nach sich ziehen kann.