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Die medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) wird oft mit Alkohol- oder Drogenverstößen in Verbindung gebracht. Doch es gibt auch andere Gründe, die Zweifel an der Fahreignung aufkommen lassen können – darunter psychische Erkrankungen wie Persönlichkeitsstörungen. In diesem Artikel beleuchten wir, warum Persönlichkeitsstörungen relevant für die Fahreignung sind, welche Formen es gibt und wie Betroffene mit dieser Diagnose dennoch ihre Fahreignung nachweisen können.
Was sind Persönlichkeitsstörungen?
Persönlichkeitsstörungen sind tief verwurzelte, anhaltende Verhaltens- und Erlebensmuster, die deutlich von den Erwartungen der Gesellschaft abweichen. Sie betreffen Denken, Fühlen, Impulskontrolle und zwischenmenschliche Beziehungen.
Die häufigsten Persönlichkeitsstörungen, die im Kontext der Fahreignung relevant sein können, sind: