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Die Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU) ist für viele Betroffene ein bedeutender Einschnitt im Leben – sei es nach einer Fahrt unter Alkohol- oder Drogeneinfluss, durch zu viele Punkte in Flensburg oder wegen aggressivem Fahrverhalten. Wer zur MPU muss, steht vor einer Herausforderung: Eine ernsthafte Auseinandersetzung mit dem eigenen Verhalten ist gefragt – und die will gut vorbereitet sein.
In Zeiten von Künstlicher Intelligenz liegt der Gedanke nahe: Warum nicht einfach ChatGPT oder andere KI-Tools nutzen, um sich auf die MPU vorzubereiten? Doch genau hier lauern einige Gefahren. In diesem Artikel erklären wir, warum eine fachliche Beratung unerlässlich ist, welche Risiken bei der Selbstvorbereitung mit KI bestehen – und wie ein Gutachter am Ende wirklich urteilt.
KI als Unterstützung – aber kein Ersatz